Konzeption und Eingewöhnung

Pädagogisches Konzept

Ich orientiere mich an den Grundsätzen elementarer Bildung in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung des Landes Brandenburg. Die Grundsätze elementarer Bildung splitten den Begriff Bildung

in sechs Bildungsbereiche auf:

 

1. Körper, Bewegung und Gesundheit

2. Sprache, Kommunikation und Schriftkultur

3. Musik

4. Darstellen und Gestalten

5. Mathematik und Naturwissenschaftliche Grunderfahrungen

6. Soziales Leben

 

Es liegt mir sehr am Herzen, die einzelnen Bildungsbereiche im Tagesablauf zu integrieren,

so dass die Kinder die Möglichkeit haben, sich in jedem Bereich fördern und bilden zu können.

Keiner der Bildungsbereiche ist für sich alleine zu sehen. Sie greifen ineinander über und der eine Bereich ist ohne den anderen gar nicht möglich. Das Kind entscheidet selbstständig, womit es spielen möchte und es lernt durch Handlung. Intuitiv wählen Kinder meistens den Bereich, der geschult werden muss.

Eine regelmäßige Beobachtung der Kinder und die schriftliche Erfassung ist notwendig, um die Kinder gezielt nach ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten zu fördern.

Unverzichtbar für die Entwicklung der kleinen Persönlichkeiten ist dabei die Zusammenarbeit

mit den Eltern.

 

Für die Beobachtungen der einzelnen Kinder nutze ich die Grenzsteine der Entwicklung (ein Frühwarnsystem für Risikolagen) und den Kompass zur sprachlichen Anregung und Förderung zwei- und dreijähriger Kinder. Zusätzlich unterstützen mich die Entwicklungstabellen von Kuno Beller und die Entwicklungsbeobachtung und -dokumentation von U. und F. Petermann.

Die schriftliche Erfassung erarbeite ich mit der Software des ganzheitlichen Bildungsdokumentations-Programm „Gabip 2“ vom Ökotopia Verlag.
Die Beobachtungen, Lern- und Entwicklungserfolge, die tabellarischen Entwicklungsprotokolle und die Mitschriften von Elterngesprächen werden in gesonderten Heftern abgelegt. In den Portfolios befinden sich gesammelte Bilder, Kunstwerke und Fotos.
Auf Grund meiner langjährigen Erfahrung habe ich festgestellt, dass manche Lernsituationen der Kinder wie, laufen und sprechen lernen, erst Freude und Nachhaltigkeit im laufenden Bild darstellen. Aus dieser Erkenntnis heraus habe ich mich entschlossen, bestimmte Entwicklungsabschnitte über das Filmen als Selbstreflexion für das Kind, festzuhalten.

 

Eingewöhnungsphase

Die Eingewöhnung gestaltet sich individuell nach den Bedürfnissen des Kindes und jedes Kind bekommt die Zeit, die es zur Eingewöhnung braucht.

Bitte lassen Sie sich Zeit und geben diese Ihrem Kind!

 

Die Eingewöhnung erfolgt "Schritt für Schritt" im Zeitraum von circa zwei Wochen.

So kann sich das Kind an mich und die neue Umgebung nach und nach gewöhnen, damit Sie beruhigt zur Arbeit gehen können.

Sie sollten im Vorfeld wissen, dass Traurigkeit oder Tränen, normale entwicklungsbedingte Reaktionen und Verlustängste Ihres Kindes sind. Gehen Sie damit ganz natürlich um und geben Sie Ihrem Kind Zeit.

Bitte bringen Sie auf jeden Fall Dinge die Ihr Kind zum kuscheln oder liebhaben braucht mit.

Ein Tuch oder Kissen das nach Mama oder Papa riecht helfen ebenso.

Besonders hilfreich ist es, wenn Sie als Eltern sich schnell trennen und lösen können.

Geht es Ihnen gut geht es Ihrem Kind gut!

 

Praxisbeispiele

Körper, Bewegung, Gesundheit

Körper, Bewegung und Gesundheit

Wir laufen oder fahren mit dem Krippenwagen in die umliegenden Wälder, gehen auf Spielplätze oder erkunden unsere Ortschaft. Die Kinder lernen die Natur zu schätzen, die Tierwelt, die Jahreszeiten und vieles andere mehr. Sie fördern damit ihre Sinneserfahrungen und können sich frei bewegen.

An verregneten Tagen machen wir es uns im Haus gemütlich und die Kinder bekommen ausreichend Zeit zum spielen.

 

Einmal in der Woche gehe ich mit den Kindern in den Bewegungsraum der Kindertagesstätte "Am Zauberwald". Dort stehen uns "Hengstenberger Bewegungsmaterialien" zur Verfügung. Diese sind kombinierbar und dienen als vielseitige und bewegliche Bauelemente.

Sie bieten einerseits die Möglichkeit, Bewegungslandschaften zu bauen und die Entfaltung

der Geschicklichkeit und Bewegungsfreude. Die Kinder bewegen sich barfuß und begreifen über ihre Fußsohlen die unterschiedlichen Oberflächen und den sicheren Halt mit ihren Zehen.

 

Sprache, Kommunikation, Schriftkultur

Sprache, Kommunikation und Schriftkultur

Mithilfe der Sprache können Kontakte geknüpft werden. Sie zieht sich durch alle Bildungsbereiche und wird auf allen Ebenen gefördert und geschult.

Ich mache zum Beispiel Fingerspiele, spreche Reime oder erzähle Witze und lese den Kindern Geschichten vor.

Einmal im Quartal gehen wir in die Bibliothek Bergfelde und leihen uns Büchern aus.

Durch malen, schreiben und basteln werden die Kinder kreativ. Die gefertigten Werke stehen den Eltern jederzeit zur Verfügung.

 

Musik

Musik

Die rhythmisch musikalische Früherziehung mit tänzerischen Einlagen,

erzählen von Geschichten, Reimen oder Versen

erleben die Kinder einmal pro Woche in unserem Musikgarten.

 

Das Kind wird auf eine Erlebnisreise der eigenen musikalischen Sinne geschickt, zum Beispiel durch tanzen, hopsen oder dem lauschen von Geräuschen.

Morgenkreis

In unserem Morgenkreis sprechen wir über Erlebnisse und Aktivitäten, die die Kinder in ihrer Umgebung oder zuhause erfahren und über Dinge für die sie sich verstärkt interessieren. Sie lernen die Jahreszeiten und Himmelsrichtungen, die Bedeutung von Feiertagen, die Zahlen bis 10, Telefonnummern, unsere Tierwelt und vieles andere mehr täglich neu kennen.

 

Dabei singen, tanzen, klatschen und lesen wir und die Kinder lieben es. Besondere Freude haben sie bei den unterschiedlichsten Fingerspielen. Die Kleinen staunen, die Großen zählen und alle freuen sich.

Ich bin für Sie da!

Kontakt

Mobil    0172 8082282

Telefon 03303 404322 mit AB

 

Betreuungszeiten

Montag bis Freitag

von 7.00 bis 16.00 Uhr

 

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über das hier hinterlegte 

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